Gewicht reduzieren mit Sanguinum

Den Grundumsatz steigern. Dem Absinken des Kalorienbedarfs lässt sich mit Krafttraining effektiv gegensteuern. Dabei zählt jedes einzelne Gramm Muskelmasse. Optimal wäre, 2- bis 3-mal pro Woche mir Hanteln und/oder an Kraftmaschinen zu trainieren. Lassen Sie sich im Fitness-Studio ein Programm zusammenstellen.

Mehr Fett verbrennen - das funktioniert am besten mit Ausdauersport. Für den Endokrinologen und Anti-Aging-Experten Dr. Jörg Puchta vom „Hormon Zentrum München" (hormonzentrum.de) ist Bewegung eines der wichtigsten Mittel, dem Stoffwechsel Beine zu machen. Sein Tipp: Besser täglich 30 Minuten joggen oder walken, als nur einmal pro Woche zwei Stunden am Stück zu trainieren."

Täglich den Nieren etwas Gutes tun

Nachmittags Tee trinken: Nach Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) führt eine schwache Nierenenergie zu einem schwachen Stoffwechsel. Typisches Anzeichen dafür, dass das Organ Stärkung braucht: „Man wacht oft zwischen drei und fünf Uhr auf, weil die Blase drückt", erklärt der renommierte Münchner TCM-Arzt Dr. Wolfgang Kohler (mbc-muenchen.org). Was gibt neue Energie? „Zum Beispiel in der Nierenzeit zwischen 17 und 19 Uhr eine Tasse heißen Tee zu trinken."

Warme Füße helfen ebenfalls. „Denn der Nierenmeridian beginnt an den Sohlen", so Dr. Kohler. Deshalb im Sommer möglichst viel auf warmen Böden barfuß laufen. Im Herbst und Winter aufsteigende Fußbäder im handwarmen Wasser machen. Danach Wollsocken anziehen und ruhen. Kühles eher meiden: Viele Frauen setzen möglichst viel Salat auf ihren Speiseplan, um abzunehmen. Davon hält Dr. Kohler gar nichts: „Kalte Lebensmittel rauben Nierenenergie." Sein Rat: Vor der Hauptspeise warmen Tee trinken oder eine warme Suppe essen.

Sich homöopathisch unterstützen lassen.

Die Stoffwechsel-Kur: Sie haben unzählige Diäten hinter sich, oder die Hormonumstellung in den Wechseljahren hat Ihren Kalorienbedarf extrem heruntergefahren?

Die "Sanguinum-Kur" (Ärzte und Heilpraktiker, die damit arbeiten, unter sanguinum.de bringt ihn durch Injektionen eines homöopathischen Komplexmittels, Ernährungsplan und Entschlackungstee wieder in Fahrt. Ein Vorteil der Kur: „Durch homöopathische Inhaltsstoffe wie Adonisröschen, Schwefel, Blasentang und Austernschalenkalk bleibt Hunger aus, die Nierenenergie wird gestärkt, Fettdepots schmelzen schneller, und die Stimmung ist trotz der Kalorienreduktion gut, sagt Dr. Kohlen Er arbeitet in seiner Privatpraxis für Integrative Medizin auch mit Sanguinum.

Wie dauerhaft der Erfolg einzuschätzen ist? Dr. Kohler:  „Die meisten Frauen halten ihr Gewicht auch nach der Kur." Im Schnitt verliert man sieben bis acht Kilo.

Sich vom Anti-Aging Arzt helfen lassen

Hormonelle Gaben: Der Endokrinologe Dr. Jörg Puchta rät jeder Frau über 40, ein großes Hormonbild machen zu lassen. „Denn bei über 90 Prozent der Patientinnen, die mit Übergewicht zu uns kommen, ist es hormonell bedingt." Oft produziert die Schilddrüse nicht mehr genug Stoffwechselhormone. Altersbedingt sinkt aber auch der Spiegel anderer Hormone, die das Gewicht beeinflussen — beispielsweise Wachstumshormone, DHEA und Pregnenolon.

Der Mangel lässt sich ausgleichen, z.B. mit leichten Hormongelen. Niedrig und richtig dosiert, muss man mit bioidentischen Hormonen heute auch keine Angst vor Nebenwirkungen haben", sagt Experte Dr. Puchta.

Extra Vitalstoffe: Jeder zweiten Frau in Deutschland fehlt Vitamin — mit negativen Folgen für Hormon- und Muskelaufbau. Ein Bluttest zeigt, ob Nahrungsergänzung nötig ist. Resveratrol, ein Stoff aus der Traubenhaut, kann ebenfalls hilfreich sein. Er beeinflusst den Insulinstoffwechsel günstig, wirkt antientzündlich, zell- und gefäßschützend. Lassen Sie sich vom Anti-Aging-Mediziner beraten, ob eine Einnahme für Sie infrage kommt.

Täglich Yoga für die Hormonproduktion

14 Asanas, die jung halten: Der natürliche Weg, die Hormonproduktion und den Stoffwechsel an zu kurbeln, ist ein 30-minütiges Yoga-Programm mit 14 Übungen, das die Brasilianerin Dinah Rodrigues entwickelt hat. Die Wirkung wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Optimal wäre es, die Asana-Reihe täglich zu praktizieren. Dazu gehört auch eine spezielle Stoffwechselatmung, mir der sich die Verbrennung aktivieren lässt regelmäßige Yoga-Praxis hat noch einen tollen Nebeneffekt: Sie baut dickmachende Stresshormone ab: "Hormon Yoga"-Kurse gibt's inzwischen deutschlandweit. Mehr dazu finden Sie in „Hormon-Yoga von Dineh Rodrigues, Schimer.

 Quellenangabe: "Sich homöopathisch unterstützen lassen", Donna 10/2010 mit Zitaten von Dr. Wolfgang Kohler, M.TCM aus München

 

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