Abnehmen mit Homöopathie

Ein Life-Report von BRIGITTE VAN HATTEM Blond, attraktiv und sportlich: Wer Maren D. auf dem Fahrrad sieht, der glaubt nicht, dass die Grundschullehrerin aus Hamburg noch vor vier Monaten 85 Kilo wog – bei einer Größe von 1,63 Metern.

„Ich habe immer gern und reichlich gegessen“, verrät Maren, „auch viel Süßes, abends oft eine Tafel Schokolade.“ Dazu kamen die Schwangerschaften: Maren ist Mutter eines 14-jährigen Sohnes und einer 4-jährigen Tochter. Und es gab noch einen Grund, warum Maren langsam aber sicher immer mehr an Gewicht zulegte: „Mein Mann kommt aus Afrika, dort isst man sehr fett. Auch bei uns gab es frittierte Bananen und frittierten Fisch.“ Klingt lecker, ist aber auch sehr kalorienreich. „Ich wollte immer abnehmen“, gesteht Maren, „aber mein innerer Schweinehund stand mir ständig im Weg.“

Die Wende kam, als ihr Cousin heiraten wollte und Maren nicht wusste, was sie an diesem Tag, der zum Glück noch in weiter Ferne stand, anziehen sollte. „Ich wollte nicht schon wieder ein Kleid in Übergröße kaufen!“ Doch was tun? Eine Freundin empfahl ihr den Besuch bei Barbara Reinecke, einer Ärztin für Ernährungsmedizin in Hamburg-Altona. Frau Reinecke schlug Maren ein homöopathisches Stoffwechselprogramm vor. Maren dachte lange darüber nach, aber ihr war klar, dass mit steigendem Übergewicht auch gesundheitliche Einschränkungen zu befürchten sind: „Meine Knie machten bereits erste Probleme. “So entschied sie sich für die Stoffwechselkur.

Von nun an bekam Maren dreimal in der Woche eine homöopathische Spritze. Zudem trank sie einen speziell für sie in der Apotheke gemischten Entschlackungstee und hielt einen strengen Ernährungsplan ein. „Ich aß morgens Joghurt mit Früchten, mittags Knäckebrot mit Salat oder Gemüse und abends Fleisch, zwei Kartoffeln mit Gemüse oder einen Salat – ohne Fett, aber dafür mit vielen Kräutern. Tipps dazu habe ich mir aus dem Sanguinum-Kochbuch ‚Leichtigkeit leben‘ geholt.“ Das Erstaunliche: Maren hatte überhaupt keinen Hunger, obwohl sie ja relativ wenig aß. „Im Gegenteil. Ich fühlte mich dank der Stoffwechselspritzen richtig fit!“ Marens Stoffwechselkur, in der sie 18 Kilogramm abnahm. Je öfter sie für sich und ihre Familie Gemüse kochte und Salate zusammenstellte, desto geschickter wurde sie auch im Umgang mit den Kräutern und den Gewürzen: „Meine Kinder haben richtig gerne mitgegessen. Sie fanden es echt lecker.“ Nach der Stoffwechselkur gab es eine Gewichtserhaltungszeit. „In dieser Zeit bekam ich nur noch eine homöopathische Spritze in der Woche. Und meine Lebensmittelrationen durfte ich wieder vergrößern.“ Dennoch startet Maren noch heute ihren Tag mit einem Früchtejoghurt – schließlich wollte sie nicht nur schlank werden, sondern auch schlank bleiben. Und was trug sie zur Hochzeit ihres Cousins? „Ein schwarzes Kleid in Größe 38!“, strahlt Maren.

Quellenangabe: „Schlank durch Homöopathie!“, Frau im Blick 5/2011

Hier erfahren Sie mehr zu der Sanguinum-Kur

 

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