Wissenswertes

Was ist eigentlich Cellulite?

Cellulite entsteht aus einer physiologischen Veränderung des subcutanen Fettgewebes. Daran sind auch Hormone beteiligt, die die Blutzirkulation, den Lymphfluss und die Form von Fett- und Bindegewebe maßgeblich beeinflussen.
Da sich Fettzellen nicht gleichmäßig ausdehnen, erscheinen sie unter der Haut oft uneben und eingedellt. Darum wird Cellulite häufig mit "Orangenhaut” umschrieben. Cellulite hat dennoch keine zwingende Beziehung zur Fettleibigkeit, denn auch sehr schlanke Frauen können Cellulite haben.
Gewichtszunahme, ungesundes Essen, unzureichende Flüssigkeitszufuhr und mangelnde Bewegung können das Erscheinungsbild von Cellulite mit der Zeit verschlimmern. Männer bleiben von dieser optischen Beeinträchtigung weitestgehend verschont, da ihre subcutane Fettschicht anders strukturiert ist als die der Frauen. So trifft die Dellenbildung leider fast ausschließlich Frauen an Gesäß, Oberschenkeln, Bauch und sogar Oberarmen.
Es gibt drei verschiedene Stadien der Cellulite:

  1. Stadium: Im Liegen oder Stehen sind keine Dellen sichtbar. Beim Kneiftest (Man kneift die Haut, im Bereich der Außenseite des Oberschenkels, zwischen Zeigefinger und Daumen und sucht nach Dellen) sieht man erste Anzeichen von Orangenhaut.
  2. Stadium: Dellen sind im Stehen spontan sichtbar. In dieser Phase sollte man unbedingt etwas dagegen tun!
  3. Stadium: Die Cellulite ist unabhängig von Körperposition oder Lichteinfall immer sichtbar. Sie wird oft begleitet von einer Überempfindlichkeit und kann sogar bei Berührung Schmerzen verursachen (In vielen Fällen auch begleitet von Ödemen (Wasseransammlungen))

Sie können in jedem Fall in allen Stadien der Cellulite aktiv zur Verbesserung beitragen, mit:

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